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17.04.2025
Körperliche Aktivität im Alter ist wichtig, aber wie bleibt man motiviert? Eine überraschend einfache Lösung: die Kraft der Gemeinschaft. Wie soziale Kontakte dabei helfen, regelmäßig aktiv zu bleiben, zeigen spannende Studienergebnisse.
Leider erreicht nur ein kleiner Teil der älteren Erwachsenen die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen 150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche – eine besorgniserregende Zahl, wenn man bedenkt, wie stark Bewegung und Training das Risiko für Stürze, chronische Krankheiten und Gedächtnisprobleme reduzieren kann.
In einer US-amerikanischen Studie der University of Minnesota wurden 300 Teilnehmende im Alter über 70 Jahre untersucht, die unterschiedlich während ihres Trainings betreut wurden. Dann wurde ermittelt, welche Ansätze die beste Motivation für regelmäßiges Training liefern. Das Ergebnis: Wer sich in einer Gruppe austauschte und gemeinsam mit anderen trainierte, blieb langfristig aktiver. Wer sich hingegen nur auf das eigene Training und persönliche Ziele konzentrierte, konnte keine nennenswerte Verbesserung erzielen.
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen deutlich, wie wichtig soziale Interaktionen und der Austausch mit anderen für die Motivation sind. Wenn man gemeinsam mit anderen trainiert, tauscht man nicht nur Erfahrungen aus, sondern unterstützt sich auch gegenseitig. Das stärkt nicht nur das Engagement, sondern fördert auch das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein – ein großer Pluspunkt im Alter.
Für eine langfristige Trainingsmotivation gibt es ein paar einfache, aber wirksame Tipps:
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