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Aktiv im Offenen Ganztag

Bewegung. Soziales Lernen. Inklusion

GGS Brück

BRK Teamfoto 20151117
Leitung Maryam Nazem- Orfanidis
stellv. Leitung Kim Gohr
Telefon 01573 / 37 49 119
eMail brueck@ogts.vgs-koeln.de
Homepage www.ggs-brueck.de
Sprechzeiten n.V.

Brück ist ein rechtsrheinischer Stadtteil Kölns mit einer regen Bürgergemeinschaft, die sich in den Bereichen Jugendarbeit und Umwelt – und Naturschutz engagiert. In Brück arbeiten alle sozialen Einrichtungen in einem Netzwerkverbund zusammen. Die GGS Brück liegt an der Grenze zum Bergischen Land und ist eine 2-3 zügige Gemeinschaftsgrundschule mit dem Schwerpunkt Soziales Lernen.

Im Schuljahr 2014/2015 besuchen circa 250 Kinder die Schule, 125 davon werden in vier altersgemischten Gruppen im Offenen Ganztag betreut. Die pädagogische Arbeit an der GGS Brück zeichnet sich durch soziales Lernen aus, dazu gehören verschiedene Streitschlichtungsmethoden und Gewaltpräventionsprogramme. Das Lehrerkollegium arbeitet gut verzahnt mit dem pädagogischen Team des Ganztags zusammen und dabei werden sowohl sportliche, musikalische und auch umweltpädagogische Angebote abgedeckt.

Auch durch einen naturpädagogischen Ansatz werden den Kindern die vielfältigsten Naturerfahrungsräume zur Verfügung gestellt. Dabei erwerben sie zahlreiche Kompetenzen im Bereich Kommunikation, Motorik und ganz nebenbei vertiefen sie naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Die Fein-und Grobmotorik wird, durch die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit in der freien Natur, ebenso geschult, wie der Gleichgewichtssinn. Die Kinder werden im offenen Ganztag an der GGS Brück von 12-16 Uhr betreut.

Weitere Informationen finden Sie in der Elternmappe.


Lotta – der Schulhund der GGS Diesterwegstraße
SDC12444 Die GGS Diesterwegstraße hat seit 2014 den Schulhund Lotta. Lotta ist eine 6 Jahre alte Hündin. Sie ist ein Podenco – Mix und kommt ursprünglich aus Spanien.
Begleitet wird der Hund von seiner Halterin Frau Gohr, der stellvertretenden OGTS-Leitung. Sie war es auch, die die Idee zu diesem Projekt entwickelte und die gemeinsam mit Frau Esser, der Schulleitung, die Voraussetzungen für die Umsetzung geschaffen hat.
Regelmäßig besucht Lotta mit Frau Gohr zweimal in der Woche im Wechsel alle Klassen. Lotta ist an diesen Tagen, aber auch bei allen anderen Aktivitäten dabei, beispielsweise auf dem Schulhof oder bei den Hausaufgaben. Für die Kinder sind die gemeinsamen Waldspaziergänge mit Lotta besonders attraktiv.
SDC12451 Es gibt ein paar wichtige Verhaltensregeln für die Kinder im Umgang mit Lotta. So darf Lotta nur dann gestreichelt werden, wenn sie ein blaues Halstuch trägt. Hat sie das Tuch nicht um den Hals gebunden, wissen alle Kinder: Jetzt hat Lotta Pause. Damit niemand die Regeln vergisst und auch alle anderen informiert sind, hängen im Foyer der Schule Plakate, die alles Wichtige, was man im Umgang mit Lotta wissen muss, visualisieren.
Für das Einbeziehen eines Tieres in den Schulalltag gibt es zahlreiche pädagogische Argumente. Die Kinder üben sich im Umgang mit einem Tier und lernen seine speziellen Bedürfnisse kennen (wie Nahrung, Bewegung und Ruhepausen). Grenzen zu respektieren, ist eine weitere wichtige Erfahrung. Ergänzend lernen die Kinder, was es bedeutet, Verantwortung für ein Tier zu übernehmen. Darüber hinaus können Kinder, die eine gewisse Scheu im Umgang mit Hunden haben, hier in einem geschützten Rahmen positive Erfahrungen machen und so ihre Ängste abbauen. Zudem wirkt sich Lotta positiv auf das Gruppenklima aus. Sie bringt das ein oder andere unruhige oder schwierige Kind zur Ruhe und sorgt allein durch ihre Anwesenheit für eine gute Stimmung sowie für allgemeine Freude.
Zusätzlich gibt es Projekte rund um das Thema „Hund“. Es gibt Berichte in der Schülerzeitung und auf der Homepage (Auszug): „…Ihre Hobbys sind spazieren gehen, fressen und zur Schule gehen. (…) Wenn Lotta in eine Klasse kommt, wird es sofort leiser, denn Hunde haben sehr empfindliche Ohren. Alle Kinder freuen sich immer, wenn Lotta in eine Klasse kommt!“ von Hannah und Elias (Seehundklasse 4c)

PDFs zum Download

Elternmappe Pressebericht